Was fällt einem zu diesem Titel ein?
Hype, Teenies, Vampire, Mormonin, kein Sex vor der Ehe, Hysterie, …
Und warum? weil sie die Medien auf diese Dinge eingeschossen hat. Das tut mir wirjlich leid für Stephenie Meyer.
Ein Hype waren schon die Bücher in den USA; Teenies schreien immer, wenn was cool ist; Vampire sind und waren schon immer cool und auch Angel aus Buffy musst keusch bleiben, wenn er seine seele nicht verlieren wollte, Hysterie extra aufgebauscht…

Das zweite Buch ist wieder aus der Sicht von Bella. Diesmal wird sie von Edward verlassen, da er sie nicht weiter in Gefahr bringen will und ihr auch kein Leben als unsterbliches Monster antun will. Aus Kummer zieht sie sich komplett aus der Welt zurück, bis sie merkt, bei gefährlichen Situationen sind die Erinnerungen an Edward greifbar. So überredet sie ihren alten Kumpel Jakob zwei Motorräder neu aufzubauen, um den Kick zu finden. Das reicht ihr allerdings nicht, und sie springt – wie die anderen Jungs aus dem Reservat – von einer Klippe. Dann kehrt Alice, die Schwester von Edward zurück, da sie denkt, Bella wäre tot. Diesmal hat ihre Kraft versagt, Dinge zu sehen, bevor sie geschehen, da ein Wolf in Belas Nähe ist.
Soweit ist es eine Fantasy-Geschichte und das hat der Filma uch wunderbar rübergebracht. Fantasy mit Realität hat mir schon seit Hohlbein-Zeiten gefallen. Dass noch eine Liebesgeschichte mit dabei ist, ist wohl eher für Mädchen interessant. Es gibt kleine Kämpfe und Verfolgungsjagden zwischen Wölfen und Vampiren und schöne Bilder aus Italien. 
Ob man alles versteht, wenn man die Bücher nicht kennt, glaub ich nicht ganz. Manche Dinge sind kaum oder gar nicht erklärt worden. Kristen Steward bleibt die 08/15 Bella, was auch in den Büchern so beschrieben wird. Robert Pattinson bleibt der plattgesichtige schmalspur-Lover, der eben nur die sanfte Seite gut rüberbringt. Und für alle: im zweiten Teil hat er wenig Screentime. Taylor Lautner ist natürlich die Augendweite des ganzen Films, wobei sein meist nackter Oberkörper so gut ins Bild gesetzt ist, dass man von seiner Schauspielerei abgelenkt wird.
Wo Buch eins noch interessant war, ist Buch zwei öde und nur am Ende richtig spannend, aber das Verhältnis stimmt dabei leider nicht. Der Film konnte daher nur besser sein, und ich fand die Ausarbeitung der Dreiecksbeziehung gelungen, die Wolfsanimation gefällt, und alles andere war schon in der Vorlage zum Stirnrunzeln.
Erstaunlicherweise kenne ich nun drei Männer, unterschiedlichen Alters, die freiweillig den Film angesehen haben.. Einfach weil sie Liebesgeschichten mögen. Ist doch interessant!