nun, das mit “Jenseits der Wahrheit” kann man sich sicherlich abschminken, dennoch finde ich den Film als Krimi gut gelungen.
SPOILER AHEAD
Es geht um entführte Menschen, Ärzte, Totkranke, Heilung, und wie weit der Mensch dabei gehen darf.
Dann gibt es noch einen pädophilen Pater, der sehen kann, was eines seiner Opfer tut.
Und Scully und Mulder sind zusammen! Da schlägt mein Herz x-Mal höher.
„In diese Sturheit hab ich mich verliebt“ – oder so
Allerdings steht die Beziehung zwischen Scully und Mulder so im Mittelpunkt, das alles andere nur zur Erklärung dient, wie die zwei zueinander stehen, und was ihre persönlichen Ziele sind.
Scully nahm man schon immer ab, dass sie als erstes Ärztin ist. Mulder sucht immer noch nach seiner Schwester, wider besseren Wissens.
Sonst gibt es nichts Neues: FBI Geheimnistuerei, abgetrennte Gliedmaßen und Köpfe, ein Krebskandidat und ein Kurzauftritt von Skinner.
Sicher fehlte das Übersinnliche und Paranormale, aber so wichtig war es am Ende der Serie auch nicht mehr. (Stichwort Regierung) viel wichtiger war es aus der Serie heraus zu erklären, wie die zwischenmenschliche Beziehung der zwei beliebten Charaktere gewachsen ist.

„viel wichtiger war es aus der Serie heraus zu erklären, wie die zwischenmenschliche Beziehung der zwei beliebten Charaktere gewachsen ist.“
Ganz ehrlich: Die Beziehung der beiden war am besten, als sie keine hatten. Ich brauche keinen Kinofilm, der die beiden endlich zusammenbringt, und keine schmalzige Musik, wenn sie sich küssen.
„Sicher fehlte das Übersinnliche und Paranormale, aber so wichtig war es am Ende der Serie auch nicht mehr.“
… die Serie ging dann ja auch den Bach runter.
*lach*, der Bach wurde nun zum reißenden Strom unter den Fans