oder „Todeszug nach Yuma“ ist das Remake vom Westernklassiker Zähl bis drei und bete aus dem Jahre 1957.
Ein Farmer (Christan Bale) versucht als Kriegsveteran mehr schlecht als recht seine vierköpfige Familie durchzubekommen. Seine Frau ist verbittert, die Jungs sehen nur in Taten eine große Ehre.
Ben Wade (Russel Crowe) dagegen ist der berüchtigste Gangster dieser Zeit und überfällt gerade eine Postkutsche, was der Farmer Dan Evans und seine Söhne beobachten.
Der Räuber wird duchr Dan gestellt, und da er Geld braucht, bietet er sich an, den Gefangenen zum Zug zu bringen. Auf dem Weg durch den Wilden Westen zur Bahnstation, die direkt ins Gefängnis führt, lernen sich dich Männer näher kennen, und der Showdown besteht aus Ehre, Stolz, Pflichtgefühl und einem stummen Verständnis, welches nur dem unbesonnenen Zuschauer entgeht.
Dieser Film ist wirklich ein Western, vom Bild, Ton und den Dialogen her. Es gibt die urtypischen Männerbilder des Wilden Westens, samt Indianer – aber immer schön politisch korrekt. Auch Stunts sind auf einem Action-Niveau, dass mit neuzeitlichen Filmen mithalten kann.
Mir hat der Film sehr gut gefallen und auch meine Mum, die großer Westernfan ist, fand ihn ganz ok *g*
Die Schauspieler sind überzeugend nur die Überredung von Ben, wie er Dan beeinflussen will, hätte noch einen Tick stärker ausgebaut sein können.
Ein Actionfilm mit alter Klasse.

ich liebe ja western.
sollte ich mir den wohl auch mal ansehen…
genial fand ich auch die letzten zwei mit eastwood
welche waren denn die letzten zwei? XD