Moulin Rouge
Ein junger mittelloser Schriftsteller (Ewan McGregor) kommt nach Paris, um die Bohéme und das Leben zu genießen. So stolpert er ins Moulin Rouge, um ein Stück zu verkaufen. So trifft er auf den Star des unmoralischen Etablissements Satine (Nicole Kidman) und verliebt sich in sie. Seine Hartnäckigkeit wird belohnt, und sie werden ein Paar, aber nur heimlich. Das Stück wurde dem Duke, dem Verehrer von Satine, schmackhaft gemacht. Als Financé hat er nur eine Forderung für seine Finanzspritze, Satine soll ihm nach der Premiere gehören. So schlägt die Romanze in ein Drama um, der Duke entdeckt, wie er hintergangen wird, Satine ist sterbenskrank und am Ende bleiben vor allem die toll arangierten Pop-Musik-Stücke von Baz Luhrman im Ohr – und man ist schon etwas weniger traurig.
Übringes ist es kein Spoiler zu erwähnen, dass Satine stirbt, das kommt bereits am Anfang des Films
Daher find ich den ganzen Film auch nicht so schnulzig, denn normalerweise bin ich ja nicht so der Liebesfilm-Fan.
Aber ja, es hat viel Herz-Schmerz-Momente, viel opulentes Beiwerk und sogar eine Bollywood-Szene *g* aber Musicals verzeihe ich viel ^_^

Mein Lieblingsmusical =)
Und Liebesfilme sind toll! Ausnahmen sind halt die billig gemachten, blöden, typischen, unoriginellen…bla ^^
Schöne Kategorie. Und das hat auch nichts mit „Schnulze“ zu tun. Die Größe des Moments spricht eben manchmal für sich…
Die Größe des Moments wird anhand der persönlichen Einstellung gemessen ^_^
@Khitos: toll sind sie sicherlich, für viele, mein Geschmack geht eher in die Jane Austen Richtung, es gibt ein Happy End, aber im Mittelpunkt steht die Gesellschaft, der Charakter und eben nicht die rosarote-Brillen-Welt *g* (wie zB Wedding Planer, oder Shows wie Nur die Liebe zählt)