Lalia ist eine von Menander Rhetor in der ihm zugeschriebenen Epiediktikschrift „Über die epideiktischen Reden“ eingeführte Formbezeichnung für „Reden im Plauderton“.
Die Lalia zeichnet sich damit durch Formlosigkeit und kalkulierten Bruch mit den strengen Konventionen spätantiker Rede aus. Sie ist nicht nur im epideiktischen Genus, sondern auch in der deliberativen und forensischen Rhetorik nutzbar.
Da die Lalia spontan und frei wirken muss, sind hier Berührungspunkte zur Stegreifrede („ex tempore dicere“, vgl. Quintilian) aber auch zum modernen Smalltalk zu finden.
Was man so alles lernen kann… *g*
Kann mir einer helfen?
wie könnte ich herausfinden, zu welchem Auto folgende Außenspiegelverkleidung in silber gehören könnte?
*430634*
13171408 24.03.2006
VERKLEIDUNG R PANNACOTTA
eingeprägt ist: 4330.220 R1 GM
Für Hinweise bin ich dankbar.
Der Geist, der allen Dingen Leben verleiht, ist die Liebe.
aus dem Zhouli
Eine neue Ära des Actionfilms wurde mit diesem Film eingeleitet. Doug Liman hat als Regisseur einen Realitätsanspruch angesetzt, der vorwiegend positiv auf die Kritiker und Zuschauer wirkte. Das Genre Actionfilm ist mit dieser Produktion im neuen Jahrtausend angekommen.
Die Kämpfe sind hautnah gefilmt, es gibt keine übergroßen Explosionen und auch der Hauptcharakter wird mal mehr mal weniger verletzt. es gibt keine überstylten Typen oder hochpolierten Szenenbilder. Alles wirkt und ist realistisch.
Im diesem ersten Teil sind wir mit einem Mann mit Gedächtnisverlust auf der Suche nach seiner Identität. Wir wissen genauso viel, wie Jason Bourne. Er folgt jedem kleinsten Hinweis nach seiner Herkunft und bekommt bald eine Gefährtin an die Seite gestellt. Marie ist skeptisch, aber hilfsbereit und macht sich auch ein wenig Sorgen, um diesen Mann, der gar nichts von sich weiß. Da sie alles gemeinsam entdecken, kommen sie sich auch näher. Jason merkt bald, dass er gesucht wird – nur warum, weiß er nicht. Um das heraus zu bekommen, jagdt er durch ganz Europa, bis er auf die Organisation Treadstone aufmerksam wird.
Ihm wird klar, dass er ein Killer sein muss, und bekommt Gewissensbisse. Es kommt zu einem Treffen zwischen Bourne und Conklin, dem Leiter von Treadstone. In diesem Gespräch versucht Bourne für sich ein privates Leben rauszuschlagen, er will nicht mehr verfolgt werden und nicht mehr zurück. Conklin ruft ihm hinterher, dass er nie ein normales Leben führen kann, er als Killer geboren.
Conklin wird von der CIA liquidiert und das Projekt von Mr. Abbott als gescheitert deklariert. Dafür bringt er eine neues Abhörsystem dem Ausschuss als Antrag vor: Blackbriar.
Blogwachstum: mein Blog scheint viele Blüten zu treiben *_*
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„Es gibt viele Scharlatane, [...] aber die Christen sind diejenigen mit den meisten angeblichen Heilerfolgen. (…) Glaubst du, dass die gleiche heilkunst zugleich aus den Büchern und vom Gott der Christen kommen kann? Warum können Menschen heilen, die nicht Christen sind? [...] wodurch zeichnen sich dann Christen aus? Dadurch, dass sie getaufts ind, oder dadurch, dass sie heilen? (…) sie sind klug genug die Heilung nicht zu versprechen – dafür aber die Erlösung im Tod und das ewige Leben. Von den unzähligen Glaubensformen, die mir bekannt sind, wagt keine einzige, so dreist so viel zu versprechen.“
Krates, aus „Die Heilerin von Alexandria“
http://www.welt.de/wissenschaft/article1978663/Ein_Koenigspalast_zwischen_Mythos_und_Sensation.html#reqRSS
Angeblich wurde der Palast der Königin von Saba von deutschen Archäologen irgendwo in Äthiopien gefunden.
Doch mehrer anerkannte Ansichten von weiteren Gelehrten sprechen gegen eine Königin, und gegen Saba. Im arabischen Sprachraum heißt die Königin übrigens Bilqîs. Sie geistert durch das Alte Testament und den Koran, durch das »Kebra Negest« (= Ruhm der Könige, ein Bericht über die Herkunft der äthiopischen Kaiser) sowie durch arabische und persische Chroniken.

„Die Königin von Saba ist so wirklich wie König Arthur.“
Mit ihren Vorbehalten gegenüber dem biblischen Zeugnis wissen sich beide im übrigen eins mit zahleichen Theologen und Bibelforschern. Zwar berichtet das Alte Testament (1. Könige 10 ff.) von der Königin von Saba, „sie reiste mit einem gewaltigen Gefolge nach Jerusalem. Ihre Kamele waren schwer mit duftenden Ölen, Gold und Edelsteinen beladen.“ Mittlerweile aber setzt sich die Ansicht durch, dass es die prächtigen Könige David und Salomo gar nicht gegeben hat. Israel und vor allem Juda mit seinem Zentrum Jerusalem seien um 1000 höchstens „Ritterherrschaften“ gewesen, so der Münchner Alttestamentler Christoph Levin. Der Besuch einer geschenkebringenden Königin aus einem fernen, reichen Land wie Saba lässt sich vielmehr als ein Topos erklären, der nach dem Vorbild der assyrischen, babylonischen und persischen Weltreiche Eingang in die Bibel gefunden hat. Bei denen war es diplomatisch-politische Wirklichkeit, dass Geschenke- und Tributbringer den Großkönigen ihre Aufwartung machten. Eine solche ruhmreiche Vergangenheit haben sich die Redakteure des Alten Testaments um 500 v. Chr. sehr gewünscht.
Es taucht weder der Name Bilqîs in der Liste der sabäischen Herrscher auf, noch wird überhaupt eine Königin rin dieser Zeit genannt. Es gibt aber wissenschaftlich belegte Königinnen:
Da gibt es etwa Königin Zabibe, die um 738 bis 733 v. Chr. über Kedar herrschte, einen Teil des heutigen Jordanien. Ihr Reich war ein Vasallenstaat der Assyrer. Von ihr ist bekannt, dass sie ihre Soldaten selbst befehligte.
Eine weitere historisch belegte Herrscherin ist Königin Zenobia von Palmyra (heute Syrien). Sie regierte von 267 bis 272 n. Chr. Die Oasenstadt Palmyra am Rand der Syrischen Wüste verdankte ihren Reichtum und Einfluss in jener Zeit der verkehrsgünstigen Lage an der Karawanenstraße zwischen dem mittleren Euphrat und Damaskus. Als Zenobia nach der Ermordung ihres Mannes die Herrschaft übernahm, umfasste ihr Reich die Gebiete vom Roten Meer bis Kilikien (heute Südtürkei) im Taurusgebirge.
Zabibe und Zenobia, waren beide starke Herrscherinnen, die als Vorbild für die Berichte über die Königin von Saba gedient haben könnten.
Vielleicht reiste eien Frau als Gesandte eines Königs nach Jerusalem, um ein Handelsabkommen zu schließen. So eine Art »Handelsministerin« wäre denkbar. Denn welcher Herrscher konnte es sich damals leisten, monatelang vom Thron abwesend zu sein?
Eine weitere These lehnt sich an oft vorkommende Regierungseinheiten an. Eventuell hat Bilqîs für einen unmündigen Sohn regiert. Der amerikanische Archäologe Nicholas Clapp sieht in Salomon nicht den großen König, sondern einen »Häuptling der Bergvölker«, der in einer Oase herrschte. Bei ihm ist auch Bilqîs nicht die Königin eines mächtigen und reichen Landes, sondern ebenfalls eine Stammesfürstin aus einer Oase. Als Karawanenführerin habe sie Waren zu ihm gebracht.
Allerdings müssen die Sabäer wirklich unvorstellbar reich gewesen sein. So berichtet der griechische Historiker Diodor im 1. Jahrhundert v. Chr. über sie: »Dieser Stamm übertrifft nicht nur die benachbarten Araber, sondern auch alle anderen Menschen an Reichtum und Verschwendung.

Artikelquellen: PM History ,www.welt.de (s.o.) Bildnachweis: www.schaep.de

